Alles rund um Motorrad, Bike und Mop(p)ed: Motorradsport - Archiv 2011
Taddy Blazusiak gewinnt Auftakt der SuperEnduro World Championship in Genua
![]() 28.11.2011 | Enduro
Nach seiner unglaublichen Siegesserie bei der amerikanischen Endurocross Serie dominiert
der Pole auch in Europa. |
Roof of Africa 2011
![]() 28.11.2011 | Enduro
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Deep Brown Earth Race IV "SUPAnightfire"
![]() 14.11.2011 | Enduro
Robert "Wirli" Wirlitsch und seine Spießgesellen zelebrierten zum vierten Mal Österreichs einziges
Tag & Nacht Enduro-Rennen. |
Vorläufiger
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Marcel Stauffer im Training verletzt!
![]() 20.07.2011 | Junior Racing
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Red Bull Romaniacs
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Red Bull Romaniacs
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Red Bull Romaniacs 2011
![]() 16.07.2011 | Enduro
Ab morgen geht die Schinderei wieder los:
5 Tage Extrem-Enduro im rumänischen Siebenbürgen. Zum Auftakt gibt es den auch schon recht knackigen Prolog in Sibiu. Mit Video! |
Enduro Trophy und ELF Team Trophy in Guttaring
![]() 13.07.2011 | Enduro
Hitze und Staub waren kennzeichnendfür den
5. Lauf der Enduro Trophy 2011. Dements- prechend war ein gelungener Start ausschlag- gebend für eine gute Platzierung. |
Time to say good-bye!
Speedbrain und Frans Verhoeven gehen getrennte Wege.

Frans Verhoeven
Der holländische Rallye Pilot Frans Verhoeven und Team Husqvarna Monster Energy speedbrain haben sich im beiderseitigen Einvernehmen getrennt. Frans Verhoeven war langjähriger Werksfahrer und nahm an zahllosen Rallyes, darunter auch der Dakar 2011 teil. Er pilotierte sowohl auf BMW- als auch auf Husqvarna-Serienfahrzeugen basierende Motorräder.
Wolfgang Fischer, Team Manager:
“Wie bedanken uns bei Frans Verhoeven für sein engagiertes Mitwirken beim Entwickeln des speedbrain Rallye Bikes. Wir sind in Freundschaft auseinandergegangen.“
“Wir haben uns im beiderseitigen Einverständnis getrennt“, meint auch Frans Verhoeven. “Ich möchte mich bei speedbrain für die Unterstützung und den Enthusiasmus, den sie in das gemeinsame Projekt gesteckt haben, bedanken!“
Zweiter Lauf zur „Enduro Masters“-Serie - Sommergranitbeißer

SIeger in der Profklasse: Herbert Lindtner
Lindtner sowie das Powerduo Enöckl/Brandauer triumphieren auch beim Granitbeißer Rekord- starterfeld mit 226 Fahrerinnen und Fahrern in Schrems.
Nur wenige Wochen nach seinem Schlüsselbein- und Schulterblattbruch steht Herbert Lindtner schon wieder ganz oben am Podium. Der Suzuki-Pilot gewinnt auch den „Granitbeißer“ in Schrems, den zweiten Lauf der Enduro Masters-Serie.
In der Profi-Teamwertung waren Lars Enöckl und Erich Brandauer wieder ganz vorne. Aber sowohl Lindner als auch Enöckl/Brandauer mussten ihre Positionen auf der tollen Endurostrecke in der Poschacher Granitarena mit dem Messer zwischen den Zähnen verteidigen.
Lindtner vs. Pöschl und am Ende freut sich auch Stelzmüller
„Granitbeißer“-Zeremonienmeister Rudi Kammerer hatte mit seinem Team eine edle und herausfordernde Strecke in die Granitarena gemeißelt. Ein Rekordstarterfeld von 226 Fahrerinnen und Fahrern stellte sich der schweißtreibenden Aufgabe „Ich habe mir nicht erwartet, dass es schon wieder so gut geht“, sagte Lindner abgekämpft und mit vielen Blasen an den Händen nach der sechsstündigen Schinderei. Im Rennen hatte der 35-jährige Niederösterreicher auf der Reitwagen-Suzuki mit Rudi Pöschl einen harten Gegner. Husaberg-Pilot Pöschl war als Letzter ins Rennen gestartet, lag nach rund zwei Stunden jedoch schon in Führung. Der 39-jährige Tiroler, dem noch eine Sehnenscheidenentzündung zu schaffen macht, musste seinem Höllentempo aber Tribut zollen und nachlassen. Ein heißes Rad-an-Rad-Duell über mehrere Runden entschied schließlich Lindner für sich: In einer schnellen Waldpassage wird Pöschl von seiner Husaberg abgeworfen und muss aufgeben. Hinter Lindner wird der Oberösterreicher Niki Stelzmüller (Husqvarna) toller Zweiter. Der Atzbacher mischt von Beginn an ganz vorne mit und hält Sichtkontakt zur Spitze. Dritter wird Rameis Racing-Pilot Peter Degen (Husaberg).
Auch Enöckl/Brandauer müssen sich zur Wehr setzen
Vor einer Woche war KTM-Pilot Lars Enöckl schon am Erzberg absolut sensationell unterwegs. Mit Zielankunft als Neunter beim härtesten Offroadrennen der Welt war er bester deutschsprachiger Fahrer. In Schrems zeigten der 22-jährige Architekturstudent aus Lunz am See und Ausnahmekönner Erich Brandauer (Husaberg) ihre Extraklasse im Teambewerb. Aber auch sie hatten gute Gegner. Nach sechs Stunden Renndauer lagen Enöckl/Brandauer rund zweieinhalb Minuten vor Marco und Bernhard Schöpf vom Enduroteam Tirol.
Wiesner gewinnt bei den Damen
Ladykracher Nummer 1 ist beim Enduro Masters Christine Wiesner. Die Husaberg-Fahrerin war beim Granitbeißer wieder eine Klasse für sich und siegte mit einer Runde Vorsprung auf Vroni Dallhammer (KTM). Die Hobby-Einzelwertung holte sich Jörg Spielbüchler vom Offroadteam Rabenkogel. Benjamin Walch und Fabian Winkler vom Team Jack’s Tischlerei gewannen die Hobby-Teamwertung und bei den Oldboys hatte Johann Merkinger vom MSC Kefermarkt die Nase vorn.

Erich Brandauer bei der Arbeit
Granitbeißer 2011 – Ergebnisse
Profi Einzel
1. Herbert Lindtner (Suzuki) 21 Runden
2. Niki Stelzmüller (Husaberg) 20 Runden
3. Peter Degen (Husaberg) 20 Runden
Profi Team
1. Lars Enöckl (KTM)/Erich Brandauer (Husaberg) 23 Runden
2. Marco (Beta) und Bernhard (KTM) Schöpf 23 Runden
3. Manuel Kössner/Thomas Schalko (beide KTM) 21 Runden
Damen
1. Christine Wiesner (Husaberg) 14 Runden
2. Veronika Dallhammer (KTM) 13 Runden
3. Nina Hopf (Husaberg) 8 Runden
Hobby Einzel
1. Jörg Spielbüchler (Yamaha) 18 Runden
2. Robert Kaiser (KTM) 17 Runden
3. Walter Knöbl (KTM) 17 Runden
Hobby Team
1. Benjamin Walch (KTM)/Fabian Winkler (Beta) 20 Runden
2. Philipp (Husaberg) und Florian (KTM) Reichinger 20 Runden
3. Oliver Moser/Benedikt Tanzreiter (beide Husaberg) 20 Runden
Oldboys
1. Johann Merkinger (KTM) 17 Runden
2. Christian Moser (KTM) 17 Runden
3. Markus Klein (KTM) 16 Runden
Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft - Salzburgring
Österreicher-Tag bei Klasse Superbike und Supersport!

Michael Ranseder (AUT)
Klasse Superbike
10.000 Zuschauer wurden Zeuge eines packenden Rennens bei den Superbikes. Der Österreicher Michael Ranseder konnte mit einem 1. Platz im ersten Durchgang und einem 2. Platz im zweiten Durchgang wertvolle Punkte sammeln und liegt nun in der Gesamtwertung auf Platz 3.
Ranseder zu seiner Leistung:
"Ich glaube es hat ganz gut gepasst. Mein Team hat wirklich sehr gut gearbeitet und die IDM SUPERBIKE ist heuer wirklich knapp, jeder probiert sein bestes und jedes Wochenende ist ein anderer vorne. Es ist sehr abwechslungsreich, von dem her ist es in der Meisterschaft auch noch sehr spannend. Ich hoffe, dass ich da noch gut mitmischen kann."
An Landsmann Martin Bauer (KTM), nach wie vor Gesamtführender, ergeht die Tapferkeitsmedaille am Goldenen Band: Noch von seinem Sturz vor zwei Wochen deutlich gezeichnet, fuhr er einen 2. und einen 4. Platz nach Hause. Martin Bauer musste sogar vom Motorrad geholfen werden und er war nicht mehr in der Lage, an der anschließenden Pressekonferenz teilzunehmen!
Bei aller patriotischer Euphorie darf aber auch auf den Sieger des zweiten Laufes, Filip Altendorfer, nicht vergessen werden: Nach einem 5. Rang im ersten Lauf konnte der erst 24-Jährige im zweiten Durchgang alles klar machen und gewann den wegen Regen frühzeitig abgebrochenen Lauf.
Alles in allem stand das Rennwochenende der IDM Superbike klar im Zeichen von BMW: Mit Ausnahme des 2. Platzes von Martin Bauer im ersten Lauf waren sämtliche Stockerlplätze für die Bayrischen reserviert!
Klasse Supersport
Auch in der Supersportklasse gab es Grund für patriotische Gefühle: Der Österreicher Günther Knobloch landete einen Doppelsieg und liegt nunmehr in der Gesamtwertung auf Platz 2.
"Das war Knobis Wochenende, er war hier das Maß der Dinge", musste der Gesamtführende Jesco Günther nach dem Rennen zugeben.
Ergebnisse IDM SUPERBIKE:
9. Lauf: 1. Michael Ranseder (AUT/BMW) 18:43,201 Min., 2. Martin Bauer (AUT/KTM) 4,146 Sek. zur., 3. Ghisbert van Ginhoven (NED) 4,272 Sek. zur. 4. Damian Cudlin (AUS) 4,363 Sek. zur., 5. Filip Altendorfer (Raubling/alle BMW) 5,055 Sek. zur., 6. Stefan Nebel (Velbert/KTM) 6,644 Sek. zur.
10. Lauf: 1. Altendorfer 12:11,975 Min., 2. Ranseder 0,299 Sek. zur., 3. van Ginhoven 0,343 Sek. zur., 4. Bauer 1,362 Sek. zur., 5. Nebel 3,497 Sek. zur., 6. Dario Giuseppetti (Berlin/Ducati) 3,823 Sek. zur.
IDM-Stand (nach 10 von 16 Läufen): 1. Bauer 146, 2. Karl Muggeridge (AUS/Honda) 134, 3. Ranseder 129, 4. Cudlin 120, 5. Matej Smrz (CZE/KTM) 119, 6. Giuseppetti 109
Markenwertung (nach 10 von 16 Läufen): 1. BMW 298 2. KTM 287, 3. Honda 161, 4. Yamaha 140
Ergebnisse IDM Supersport:
9. Lauf: 1. Günther Knobloch (AUT) 22:03,346 Min., 2. David Linortner (AUT) 8,050 Sek. zur., 3. Jesco Günther (Wuppertal) 22,341 Sek. zur., 4. Marco Colandrea (SUI) 29,620 Sek. zur., 5. Pepijn Bijsterbosch (NED/alle Yamaha) 32,589 Sek. zur., 6. Daniel Sutter (SUI/Kawasaki) 39,333 Sek. zur.
10. Lauf: 1. Knobloch 19:40,242 Min., 2. Günther 2,380 Sek. zur., 3. Sutter 2,572 Sek. zur., 4. Linortner 2,815 Sek. zur, 5. Lukas Pesek (CZE/Suzuki) 4,422 Sek. zur., 6. Luca Hansen (Midlum/Yamaha) 18,503 Sek. zur.
IDM-Punktestand nach (10 von 16 Rennen): 1. Günther 193, 2. Knobloch 171, 3.Sutter 154, 4 Linortner 104, 5. Thomas Walter (Schleiz/Suzuki) 87, 6. Tatu Lauslehto (FIN/Yamaha) 80
Schmidinger Bros. auf Erfolgskurs!

Andreas Schmidinger
Das Brüderpaar Andreas und Günter Schmidinger kämpfte vergangenes Wochenende an zwei völlig verschiedenen Schauplätzen um MX-Ruhm und Ehre.
Schauplatz 1: Hochneukirchen/Niederösterreich
Beim dritten Lauf zur MX2 ÖM konnte Andreas Schmidinger mit einem 2. Und einem 4. Platz seinen vierten
Gesamtrang in der Meisterschaft verteidigen. Beinahe wäre er zweimal am Stockerl gestanden, nur eine schlechte Linienwahl beim Überrunden gegen Ende des zweiten Laufs kippte ihn in letzter Minute vom Podium.
In der Österreichischen Meisterschaft geht es am 19. Juni in Loibes in die vierte Runde.
Schauplatz 2: St. Jean d’Angely/Frankreich
Während sein Bruder Andreas sich in Österreich mehr als achtbar aus der Affäre zog, konnte auch Günter
Schmidinger in Frankreich einen persönlichen Erfolg verbuchen. Mit den Rängen 18 und 19 holte er mit seiner
Honda CRF 450 erneut WM Punkte in der Klasse MX1 und konnte sich in der Gesamtwertung der Weltmeister-schaft auf den 25. Platz vorarbeiten. Die nächsten beiden Wochen wird Günter mehr oder weniger nonstop im Camper verbringen, als nächstes stehen die Grand Prix von Portugal und Spanien auf dem Rennkalender. Erst dann geht es für ihn wieder zurück nach Österreich.
Japanischer MotoGP-Testpilot verstärkt das österreichische Team
beim WM-Lauf in Suzuka.
Für den dritten Lauf zur Langstrecken-Weltmeisterschaft am 31. Juli in Suzuka (Japan) konnte sich das Team Monster Yamaha Austria die Dienste von Yamahas MotoGP-Testpilot Katsuyuki Nakasuga sichern.
"Steve Martin steht uns für das Rennen leider nicht zur Verfügung, weil er seinen Verpflichtungen ls Kommentator der Superbike-Weltmeisterschaft auf Eurosport nachkommen muss. In Katsuyuki haben wir aber einen würdigen Ersatz gefunden", erklärt Teamchef Mandy Kainz.
"Katsuyuki fährt mit der Unterstützung des Yamaha Werks in der japanischen Superbike-Meisterschaft und liegt momentan an zweiter Stelle. Er ist ein sehr schneller Mann und kann uns mit seiner Streckenkenntnis auf dem schwierigen Kurs von großem Nutzen sein."
Der 30-jährige Japaner freut sich auf seinen Einsatz im Team des Langstrecken-Weltmeisters 2009 aus der Steiermark:
"Das Achtstunden-Rennen ist in meiner Heimat das wichtigste Motorradrennen. Deshalb habe ich mich sehr über die Anfrage von Monster Yamaha Austria gefreut und ich habe natürlich sofort zugestimmt. Für mich ist es eine große Ehre, in dieser Mannschaft fahren zu dürfen", so Nakasuga. "Jeder japanische Rennfahrer möchte dieses Rennen einmal in seinem Leben gewinnen und mit Monster Yamaha Austria habe ich die besten Chancen, mir diesen Traum zu erfüllen."
Nach einem Ausfall beim Bol d’Or (Frankreich) und dem vierten Platz beim Rennen in Albacete (Spanien) liegt das Monster Yamaha Austria Racing Team nach zwei von sechs Rennen an neunter Stelle der Weltmeisterschaft.
Kainz: "Yamaha hat uns für das Rennen ihre volle Werks-Unterstützung zugesagt. Wenn es ähnlich gut läuft wie 2009, wo wir den vierten Platz holen konnten, sollten wir auch wieder ein gehöriges Wörtchen um den WM-Titel mitkämpfen können."
WM-Stand (nach 2 von 6 Rennen)
1. Suzuki Endurance
2. BMW Motorrad France
3. Yamaha France GMT
4. Ipone
.
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9. Monster Yamaha Austria, 16.
























































































